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Herbstblumenzwiebeln – damit das Frühjahr grünt und blüht

Damit Sie sich im Frühjahr an einem bunten und üppigen Blumenbeet erfreuen können, sollten Sie die Herbstblumenzwiebeln bereits im Spätsommer oder Herbst ins Beet bringen. Blumenzwiebeln von Blumen, die im späten Winter und zeitigen Frühjahr blühen sind winterhart. Sie benötigen sogar die Kälte, um die Blüte anzusetzen. Tulpen, Schneeglöckchen, Narzissen, Krokusse und viele andere Blumenzwiebeln sollten Sie schon vor dem Winter pflanzen. So entwickeln sie sich prächtig und sind im Frühling eine Augenweide.

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Was pflanzt man im Herbst - Blumenzwiebeln für den Herbst

Nicht das ganze Blumenzwiebel Sortiment darf im Winter im Boden bleiben. Lediglich Herbstblumenzwiebeln dürfen Sie ins Beet bringen. Dabei ist der Name etwas irreführend, denn eigentlich sind es die Blumenzwiebeln der Frühlingsblüher, die im Herbst gepflanzt werden. Gepflanzt werden Schneeglöckchen, Winterlinge, Tulpen, Narzissen, Kaiserkronen, Krokusse, Märzenbecher und Hyazinthen. Die Bezeichnung kommt also nicht von der Zeit, in der die Blumen blühen, sondern vom Pflanztermin.

Die beste Pflanzzeit für Herbstblumenzwiebeln

Gepflanzt wird ab August bis in den Dezember hinein. Im Prinzip können Sie die Blumenzwiebeln Herbstpflanzung ausführen, solange der Boden nicht gefroren ist. Pflanzen Sie nicht zu spät, denn die Zwiebeln sollen noch Wurzeln ausbilden.

Wenn Sie die Herbstzwiebeln pflanzen, sollten Sie einen guten Standort auswählen. Die meisten Herbstblumenzwiebeln bevorzugen einen sonnigen und offenen Standort. Im späten Winter und zeitigen Frühjahr sind die Tage noch kurz. Die Blumen brauchen jedes Licht, um zu wachsen und zu gedeihen.

Einige Herbstblumenzwiebeln fühlen sich aber auch an einem halbschattigen Platz wohl und sind deshalb geeignet, unter Hecken und Büschen angesiedelt zu werden. Im Frühjahr haben diese noch keine Blätter oder treiben diese erst aus. Die Herbstblumenzwiebeln bekommen ausreichend Licht. Viele Blumenzwiebeln für den Herbst können Sie auch verwildern lassen. Nach und nach nehmen die Blumenzwiebeln den Rasen, Randstreifen und Flächen unter Laubgehölzen ein. Schon nach wenigen Jahren haben Sie einen farbenfrohen Garten.

Blumenzwiebeln im Herbst pflanzen – darauf sollten Sie achten

Wenn Sie Blumenzwiebeln im Herbst pflanzen, sollten Sie auf einen durchlässigen und nährstoffreichen Boden achten. Der Boden darf nicht zur Staunässe neigen, da die Blumenzwiebeln und Knollen sonst leicht faulen. Mit Sand und Kompost wird die Erde locker und lässt Wasser schnell abfließen. Kompost sorgt außerdem für die Nährstoffe.

Herbstblumenzwiebeln werden mit der Spitze nach oben gesetzt. Für die Pflanztiefe gilt: die Zwiebel wird doppelt so tief gepflanzt wie sie hoch sind. Am besten geht das mit einem Zwiebelpflanzer. Denn Abstand zwischen den Zwiebeln sollten Sie nicht zu groß wählen, damit Sie im Frühjahr eine tolle Blütenpracht haben. Wählen Sie für den Abstand etwa die doppelte Breite der Herbstzwiebeln.

Haben Sie Wühlmäuse im Garten, sollten Sie die Blumenzwiebeln für den Herbst schützen. Eine Blumenzwiebel Pflanzschale sorgt dafür, dass die Zwiebeln von den Nagern nicht gefressen werden.

Nach dem Pflanzen gießen Sie die Blumenzwiebeln. Die Herbstzwiebeln sollen in der Erde weder austrocknen noch zu nass werden.

Herbstblumenzwiebeln im Topf pflanzen – so geht es

Herbstzwiebeln pflanzen geht natürlich auch im Blumenkasten oder Pflanzkübel. Das Pflanzgefäß sollte groß genug und frostsicher sein. Wählen Sie zum Pflanzen eine gute Blumenerde. Ansonsten unterscheidet sich das Pflanzen in Blumentöpfen nicht von dem im Garten. Wichtig ist, dass Sie dafür sorgen, dass das Ablaufloch nicht verstopft. Stellen Sie die Blumentöpfe an einen windgeschützten Ort. Auf keinen Fall sollten Sie die Töpfe ins Warme stellen, da viele Herbstblumenzwiebeln den Kältereiz benötigen, um zu blühen.